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Fachbereich Geschichte

KollegenInnen, die Geschichte im Gymnasium unterrichten:

Fr.Hutter, Fr.Steinebrey, Fr.Vorthmann, Hr.Rudlof, Hr.Weick, Hr.M.Schmidt, H.Leonhard

 

Das gymnasiale Unterrichtsfach Geschichte beginnt in der siebten Klasse. Die Klassen haben jeweils zwei Unterrichtsstunden je Woche in jeder Klassenstufe – dies gilt sowohl für den G8-/ als auch für den G9-Zug.

In der Oberstufe bekommen die Schüler die Möglichkeit, einen vierstündigen Kurs zu belegen – alle anderen besuchen bis zum Abitur einen Kurs mit zwei Unterrichtsstunden pro Woche. Im Abitur können die Schüler dann das Fach als schriftliches (vierstündiger Kurs) bzw. als mündliches Prüfungsfach (zweistündiger Kurs) wählen.

Ziel des Unterrichts ist es, den Schülern einen Zugang zu politischen, wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und kulturellen Verhältnissen, die das Leben der Menschen in der Vergangenheit bestimmt haben und zukünftig bestimmen werden, zu vermitteln.

Mit dem neuen Bildungsplan (2016) bleiben diese Zielsetzungen nicht nur erhalten, sie werden auch noch durch den Blick auf andere Kulturen und Kontinente verstärkt.

Die zunehmenden Veränderungen in der Welt verschaffen dem Fach Geschichte eine wichtige Rolle im Fächerkanon des Gymnasiums. Zentrale zu erwerbende Kompetenz ist für die Schüler die Erkenntnis, dass das menschliches Dasein und jedes menschliche Handeln geschichtlich begründet werden können.

 

In den einzelnen Jahrgangsstufen wird deshalb großer Wert auf das Erlernen verschiedener Kompetenzen (Sach-, Methoden-, Reflexions-, Orientierungskompetenz) gelegt.

 

Unterricht findet jedoch nicht nur im Klassenzimmer statt: vielmehr

werden die Schüler außerschulische Lernorte wie historische Orte (z.B. Worms, Speyer, Hambach, KZ Struthof/Elsass etc.), Museen (z.B. Landesmuseum für Technik, Mannheim; REM, Mannheim etc.) besuchen.

 

 

Fachabteilungsleiter: H.Leonhard (OStR)                        Stand: Jan. 2017