Mathematik am Kurpfalz

 

Wir haben in allen Klassenstufen mehr Mathematikwochenstunden (5 bis 6 Stunden pro Woche).
In den zusätzlichen Stunden werden die Schüler in der Übungsphase und Stillarbeit durch den Mathematiklehrer unterstützend beraten bzw. geholfen.
Der Mathematiklehrer ist jederzeit Ansprechpartner – nicht nur bei mathematischen Fragen.

Es gibt keine schriftlichen Hausaufgaben.
Die Schüler wissen, was sie zu Hause üben können, wenn der Unterrichtsstoff noch nicht gefestigt ist – erforderliche Besprechung erfolgt durch den Mathematiklehrer im Unterricht.

Alle Klassenarbeiten werden grundsätzlich angekündigt.
Aus pädagogischen Gründen kann es ausnahmsweise vorkommen, dass ein Test unangekündigt geschrieben wird.

In Klasse 5 und 6 (Real und Gym) werden die Grundrechenarten (mit Brüchen) gezielt eingeübt und die Grundlagen in Geometrie gelegt.

Ab Klasse 7 unterscheiden sich die Inhalte des Mathematikunterrichts von Realschule und Gymnasium.
 Der Mathematiklehrer kennt diese Unterschiede, was wichtig ist bei einem Wechsel von Realschule zum Gymnasium und umgekehrt.
 Die meisten Mathematiklehrer unterrichten in der Realschule und im Gymnasium.

Ab der Mittelstufe wird der Taschenrechner langsam und behutsam eingeführt.


Nach wie vor stehen die schriftlichen mathematischen Fertigkeiten im Vordergrund.